ÜZ

Grundfertigkeiten in der Ausbildung als Elektriker

von Johannes Dallner

 

Nichts geht mehr! Der Strom ist weg! Aber was ist eigentlich Strom und wo kommt er her? Die Wenigsten machen sich Gedanken darüber. Bekanntlich kommt der Strom ja aus der Steckdose. Ich wollte aber schon immer mehr darüber wissen. Darum habe ich mich auch bei der ÜZ beworben. Am Anfang der Ausbildung werden die Grundkenntnisse der Elektrotechnik vermittelt. Z. B. wie ein Stromnetz aufgebaut ist, welche Schaltungen es gibt, um Leuchtmittel ein- und auszuschalten. Aber nicht nur das, sondern auch Verarbeitungstechniken im Metallbereich.

Ich habe gelernt, wie eine Sicherung funktioniert und eine Fehlerstromschutzeinrichtung Leben rettet.
Wer eine Ausbildung zum Elektroniker erfolgreich absolvieren will, braucht Quali oder Mittlere Reife. Hilfreich sind gute Noten in Mathe und Naturwissenschaften sowie gewissenhaftes Arbeiten. Mir hat mein Interesse an Elektrotechnik und Elektronik sowie Datenverarbeitung auch privat geholfen. Wer Elektroniker werden will, darf keine Scheu im Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen haben. Systematisches Denken und planvolles Vorgehen sollten auch zu den persönlichen Neigungen gehören. Wer das alles mitbringt, kann bei der ÜZ eine ebenso spannende Ausbildung machen wie ich.

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