ÜZ

Deutschlandpremiere

14.09.2015

Am Montag, dem 14. September 2015, gingen auf der Autobahn A 7, „24-Shell Autohof Gramschatzer Wald“ die ersten hochleistungsbefähigten Ladesäulen Deutschlands in Betrieb. Der Autohofbetreiber und die Unterfränkische Überlandzentrale Lülsfeld eG als regionaler Energieversorger bringen im Rahmen eines vom Bund geförderten Forschungsprojektes die Technologie der Zukunft an den Start.

Erstmals in Deutschland geht hochleistungsbefähigte Ladetechnologie in Betrieb, die ab sofort von allen Elektro-Fahrzeugmodellen mit einem genormten europäischen Ladestandard (Typ2/AC bzw. CCS/DC) genutzt werden kann. Innerhalb der nächsten sechs Monate wird auch der japanische Standard (CHAdeMO) nutzbar sein. Das Überraschende ist aber die Ladezeit. Sie verkürzt sich, von aktuell mehr als dreißig Minuten, in der Ausbau-Endstufe auf nur noch rund 10 Minuten. Weitere Autohöfe an der A 70 in Werneck und Knetzgau werden noch in diesem Jahr mit derselben zukunftsweisenden Technik ausgerüstet.

Die Unterfränkische Überlandzentrale Lülsfeld eG versteht sich als Innovationstreiber beim Aufbau einer leistungsfähigen Lade-Infrastruktur. „Je mehr schnelle Ladesäulen zur Verfügung gestellt werden, desto mehr Autofahrer werden auf  E-Mobilität umsteigen. Damit setzen wir die Energiewende für unsere Region dynamisch um“, sagt dazu Gerd Bock, geschäftsführender Vorstand der ÜZ. Zum Einsatz kommt natürlich von der ÜZ regional erzeugter Strom aus erneuerbaren Energiequellen.


Geschäftsführender Vorstand ÜZ eG, Gerd Bock; 1. Bgm. Gemeinde Hausen, Bernd Schraud; Pfarreigemeinschaft Fährbrück, Pfarrer Jahnel Marcellus; 24-Autobahn-Raststätten GmbH, Alexander Ruscheinsky; Volkmar Halbleib MdL; stellv. Landrat Würzburg, Armin Amrehn; Präsident Autobahndirektion Nordbayern, Reinhard Pirner; VBEW, Detlef Fischer; Vorstandsvorsitzender ÜZ eG, Elmar Henke

 

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