ÜZ

Energiewende ... weiter gedacht

ÜZ Philosophie:
Gemeinsame Betrachtung : Strom, Wärme, Mobilität und Kommunikation

Die Energiewende ist mehr als eine Stromwende!

Mit steigendem Anteil der EE und in einem zunehmend flexibilisierten Energiesystem müssen die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität stärker als bisher zusammen gedacht werden.

Mit fortschreitenden EE-Ausbau ist ein Erzeugungs- Transport, Speicher- und Verbrauchsmanagement notwendig

 

Energiewende ganzheitlich im Blick:

So müssen bei den zunehmenden EE-Einspeisespitzen  verstärkt Strom in E-Speichern bzw. in Wärmespeichern fließen bzw. im Mobilitätsbereich angebotsorientiert Verwendung finden.

ÜZ entwickelt Lösungen  die sich an einer vollständigen Umstellung des Energiesystems ausrichten.

Allerdings wird dies aufgrund der unterschiedlichen Abgaben und Steuerlast wesentlich erschwert. So trägt regenerativ erzeugter Strom, der genutzt wird, wesentlich höhere Abgaben und Umlagen als direkt genutzte fossile Brennstoffe.

Zusätzlich sind Marktteilnehmer unterwegs die nur Teilaspekte betrachten.

 

Vier Säulen der Energienutzung:

 

Weitere informationen:

Die ÜZ bewegt: Elektromobilität

Informationen über die verpflichtende Direktvermarktung für Betreiber von Anlagen zur Erzeugung  erneuerbarer Energie: Direktvermarktung

ÜZ-Kunden werden grüner versorgt. 74 % des ÜZ-Stromes stammt aus Erneuerbaren Energie! 100 % mit ÜZ-NATUR möglich! ÜZ-NATUR-Stromtarife

Die ÜZ berät zum Thema  Energieaudit

Die ÜZ entwickelt: sogenannte Schwarmspeicherlösungen die neben Regelenergiebereitstelllung auch den Netzausbau möglichst vermindert.

 

 

100.000 Tonnen CO2  weniger. Der Energiewende um Lichtjahre voraus

Wir haben unsere CO2-Produktion im letzten Jahr durch Änderungen in der Strombeschaffung um über 100.000 Tonnen reduziert. Die CO2 - Belastung sank von 460g/kWh im Jahr 2010 um 62% auf heute nur noch 185 g/kWh. Durch Einsatz von LED-Leuchtmitteln in Straßenbeleuchtungen konnten in nur einer Gemeinde 278.000 Kilowattstunden Strom gespart werden – das sind in diesem Ort 52 Tonnen CO2 weniger. Auch unser Wärmenetz trägt zur CO2 -Reduzierung bei. In vier Orten sparen wir damit zwischen 100 und 500 t CO2  ein. Durch den Einsatz von Biogasabwärme in Oberspiesheim werden nochmals 3.500 Tonnen eingespart. Es kommt noch besser: Vergleicht man den Anteil erneuerbarer Energien an unserem gesamten Netzabsatz, erkennt man sofort, dass wir die von der Bundesregierung vorgegebenen Mindestziele für das Jahr 2050(!) zur Durchsetzung der Energiewende schon heute bei weitem überschritten haben

 

CO2-Reduzierung durch Wärmepumpen

Die ÜZ ist ja bekanntlich mehr als „nur Stromlieferant und Netzbetreiber“. Wir erschließen ganze Neubaugebiete für die Nutzung der Erdwärme zur Wohnraumbeheizung. Beispielsweise in Schwebheim, wo wir im Baugebiet Strüdlein-Ost dreizehn Bauplätze mit Erdwärmesonden ausgestattet haben. Diese entziehen dem Boden Wärme als erneuerbare Energie aus der oberflächennahen Geothermie und führen sie einer Wärmepumpe zu. Mithilfe einer ausgeklügelten Technik wird die niedrige Temperatur aus dem Erdboden von einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe auf ein Temperatur-Niveau von rund 35° Celsius angehoben, wie es zum Betrieb einer Fußbodenheizung benötigt wird. Diese Wärme kostet nur 5 Cent pro Kilowattstunde. In Strüdlein-Ost spart das allein 20tausend Liter Heizöl pro Jahr oder 52 Tonnen CO2. In Gerolzhofen und Wiesentheid wird dieses Konzept ebenfalls durchgesetzt.